Wettbewerb Althancampus

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PROJEKTBESCHREIBUNG


Die gewählte Strategie der Baukörper- und Volumensverteilung stellt zwei Aspekte besonders in den Fokus:

Die unbedingte Vermeidung von Hochhausstrukturen höher als die beabsichtigte Volumensumverteilung beim Turm Epsilon, also niedriger als 63m. Dies hat zur Folge hat, dass die zu erzielende Bruttofläche von 60.000 m2 überwiegend horizontal verteilt werden muss. Somit leitet sich die zweite Strategie ab: Eine komplette städtebauliche Neuordnung mit dem Ziel der Vernetzung und Interaktion mit dem Umfeld. Dies wird erreicht durch die konsequente Positionierung der Baumassen in Querrichtung zur Althanstraße. Eine bezirksübergreifende Grünverbindung und attraktive Durchwegung mit hohen Aufenthaltsqualitäten und kurze Wegverbindungen ermöglichen die Vernetzung vom Alsergrund zum Freizeit- und Naherholungsgebiet Donaukanal. Die völlig neue offene Straßenkante wird noch verstärkt, indem die vier Baukörper auf weitgehend gläsern transparenten nutzungsoffenen „Bubbles“ schweben. Die Parklandschaft erweitert sich optisch und räumlich entwickelt sich zu einem Urban Landscaping. Eine weiche harmonisch fließende Hügellandschaft, durch Herausschälen des „Erdreichs“ entsteht. Ein in Nord-Süd Richtung verlaufender Skywalk verbindet die Dachterrassenebenen miteinander und ermöglicht eine funktionelle Verknüpfung der jeweiligen Gebäude mit ihren unterschiedlichen Nutzungsangeboten sowie visuelle Blickbeziehungen. Die einprägsame Baukörperpositionierung schafft als prägnant erkennbares Landmark Identität für das neue Quartier.